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Auswirkungen des Lockdowns im zahnärztlichen Bereich

Die ab 25. Jänner 2021 geltende 3. COVID-19-Notmaßnahmenverordnung enthält weitere Neuregelungen, die über die bisher schon in Geltung stehenden hinausgehen und sich wie folgt auf zahnärztliche Ordinationen auswirken:

Auch für Ordinationen gelten ab 25. Jänner 2021 die gleichen Regeln wie diejenigen für den Handel.

Dies bedeutet konkret:

  • Gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten.
  • Patienten und Patientinnen müssen eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil oder eine äquivalente bzw. einem höheren Standard entsprechende Maske tragen.
  • Zahnärzte und Zahnärztinnen sowie das zahnärztliche Team müssen entweder eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil oder eine äquivalente bzw. einem höheren Standard entsprechende Maske tragen oder alle sieben Tage einen Antigen-Test oder einen molekularbiologischen Test auf SARS-CoV-2 durchführen, dessen Ergebnis negativ ist. Achtung: Die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske gilt nicht für schwangere Mitarbeiterinnen, stattdessen ist eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
  • Pro Patient/Patientin müssen 10 m² gerechnet auf den gesamten für Patienten und Patientinnen zugänglichen Ordinationsbereich zur Verfügung stehen. Ist der gesamte den Patienten und Patientinnen zugängliche Bereich kleiner als 10 m², darf sich darin jeweils nur ein Patient/eine Patientin aufhalten.

Darüber hinaus bleiben die bisher gültigen Empfehlungen des Gesundheitsministers und der Österreichischen Zahnärztekammer  unverändert aufrecht!